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- 29.4.2012: Palestra com Divaldo Franco dia 21. Maio 2012
- 29.4.2012: Vortrag mit Divaldo Franco am 21. Mai 2012
- 29.4.2012: Palestra com Adenauer Novaes dia 1. Maio 2012
- 29.4.2012: Vortrag mit Adenauer Novaes am 1. Mai 2012
- 12.4.2012: Demut
- 16.3.2012: Glücklichsein
- 3.3.2012: Was heißt Spiritist sein?
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- 16.2.2012: Einladung zum Vortrag
- 16.2.2012: Einladung zur Veranstaltung
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Palestra com Divaldo Franco dia 21. Maio 2012
29.4.2012 von Cleide Ferreira.
21. Maio [Português-Alemão]
“Paz Interior, Paz na Terra”
Palestra com Divaldo Franco
Tradução: Edith Burkhard
Entrada: 18h30
Início: 19h
Término: 20h30
Idioma: Português-Alemão
Entrada: 5,- €
Endereço:
Klangheilzentrum München
Ötztalerstr. 1b (Ecke Hansastraße, próximo da Estação de Metrô Harras)
81373 München-Sendling
Geeak e.V. - www.geeak.de
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Vortrag mit Divaldo Franco am 21. Mai 2012
29.4.2012 von Cleide Ferreira.
21. Mai [Portugiesisch-Deutsch]
“Innerer Frieden, Frieden auf Erden”
Vortrag mit Divaldo Franco
Übersetzung: Edith Burkhard
Einlass: 18.30 Uhr
Beginn: 19 Uhr
Ende: 20.30 Uhr
Sprache: Portugiesisch-Deutsch
Eintrittspreis: 5,- €
Anschrift:
Klangheilzentrum München
Ötztalerstr. 1b (Ecke Hansastraße, Nähe Harras)
81373 München-Sendling
Geeak e.V. - www.geeak.de
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Palestra com Adenauer Novaes dia 1. Maio 2012
29.4.2012 von Cleide Ferreira.
1. Maio [Português-Alemão]
“Felicidade, Culpa e Iluminação interior”
Entrada: 15h
Início: 15h30
Término: 17h30
Idioma: Português-Alemão
Entrada: franca
Endereço:
Geeak - Korbinianstr. 5a, 80807 Munique
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Vortrag mit Adenauer Novaes am 1. Mai 2012
29.4.2012 von Cleide Ferreira.
1. Mai [Portugiesisch-Deutsch]
“Glück, Schuld, und innere Erleuchtung”
Einlass: 15 Uhr
Beginn: 15.30 Uhr
Ende: 17.30 Uhr
Sprache: Portugiesisch-Deutsch
Eintrittspreis: frei
Anschrift:
GEEAK - Korbinianstr. 5a, 80807 Munique
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Demut
12.4.2012 von Mike Gräfe.
Demut Der Ausdruck Demut kommt aus dem althochdeutschen diomuoti („dienstwillig“, also eigentlich „Gesinnung eines Dienenden“) und wurde von Martin Luther zur Übersetzung der biblischen Ausdrücke tapeinophrosyne (griechisch) bzw. humilitas (lateinisch) benutzt. Im christlichen Kontext bezeichnet es die Haltung des Geschöpfes zum Schöpfer analog des Verhältnisses von Knecht zum Herrn. Sie ist eine der Tugenden, die, die aus dem Bewusstsein unendlichen Zurückbleibens hinter der erstrebten Vollkommenheit (Gottheit, sittliches Ideal, erhabenes Vorbild) hervorgehen kann, möglicherweise auch die Ergebenheit, die in der Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründet ist. Nun, was genau verstehen wir als Spiritisten unter diesem erhabenen Wort. Ist es eine Unterwerfung? Ich denke in Gewisserweise schon. Aber dabei ist klar, das diese Unterwerfung einer höheren Sache dient und zum erreichen einer inneren Erhöhung des Geistes. Demut ist eine der Tugenden, die ich persönlich als am wichtigsten erachte. Ich muss lernen sie allzeit einzusetzen, und das nicht nur ausschließlich vor Gott, sondern vor seiner gesamten Schöpfung. Wir nehmen viel als normal und alltäglich hin, und können dabei die Erhabenheit mancher Dinge nicht mehr wahrnehmen. Der Frühling ist ein gutes Beispiel. Nach dem Winter, der Kälte und dem Schnee, tauchen auf einmal die ersten Blumen auf, die Bäume bekommen wieder Blätter und die Vögel singen ihr Lied. Dies nehmen wir bewusst wahr und genießen diese Dinge. Wir erneuern uns und streben danach etwas zu vollbringen. Aber wir gewöhnen uns schnell an diesen dauerhaften Anblick und nehmen ihn bald nicht mehr so intensiv wahr. Er wird zum Alltag. Nun, Demut wäre, diese Dinge der Schöpfung allgegenwärtig wahr zu nehmen und sie dankbar und mit Achtung zu behandeln. Und dieses Beispiel zieht sich meistens durch unser gesamtes Leben wie ein roter Faden. Wir haben auch aus vielen Quellen schon gelernt, das unser Schicksal, unser Leiden meist eine Wiedergutmachung ist , von begangenen Fehlern einer vorherigen Inkarnation. Demut ist, den Plan Gottes anzunehmen und sich zu fügen. Nicht mit dem Leben und vor allem nicht mit Gott zu hadern, sondern unser Schicksal mit Reue anzunehmen und stetig an unserer inneren Reinigung und unserer geistigen Vervollkommnung zu arbeiten, mit der Hoffnung und dem Vertrauen, das Gott uns immer Hilfe zur Seite stellt.Das Gegenteil von Demut ist Stolz. Und wir wissen, das dieser noch niemals etwas gutes hervor gebracht hat. Also gilt unserem Streben, den Stolz in uns zu bekämpfen und demütig die Schöpfung in allen Wesen und Dingen zu erkennen und zu achten. Wollen wir uns fragen was wir für unseren himmlischen Vater und für unsere Geschwister im Geiste tun können, ohne dafür etwas zu erwarten. Wollen wir im Zeichen der Nächstenliebe das Gesetz Gottes umsetzen um diesen schönen Planeten zu einen erhabeneren und glücklicheren zu machen. Und Gott schenkt uns dazu Kraft, Beistand und unendliche Liebe. Gepriesen sei der Herr. Amen
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Glücklichsein
16.3.2012 von Mike Gräfe.
Wie unser großer Lehrer Jesus schon lehrte, ist das Glück nicht von dieser Welt.
Der Weg zur Glückseeligkeit heißt nicht Verzicht auf die schönen Dinge, sondern das Weglassen der animalischen Triebe. Sammeln, horten, verteidigen und erobern von Dingen, die nur für diese Welt bestimmt sind, hat keinen höheren Sinn. Glück heißt nie Besitz oder Ansehen. Unser Streben sollte sein, alle irdischen Güter als von Gott gegeben und erschaffen zu nehmen, aber immer mit dem Bewusstsein, ohne diese genauso auskommen zu können. Alles irdische ist grobe Materie und wird früher oder später vergehen. Also, was ist der Sinn dafür zu kämpfen und zu sterben. Wir besitzen in dem Moment des Todes genauso viel, wie wir zu unserer Geburt besaßen, nichts. Nichts ? Nun, wir nehmen schon etwas mit von diesem Leben, etwas was wir auch schon mitbrachten. Erfahrungen, gelerntes aus unseren Fehlern und Erkenntnis über unsere Taten, die uns in unserer geistigen Entwicklung zur Vervollkommheit voranbringen, oder sie hemmen. Betrachten wir also die Schöpfung Gottes als uns gegeben, um eben dieses Ziel zu erreichen. Die Verantwortung die wir dabei tragen ist, künftigen Generationen ebenfalls gute Bedingungen zu hinterlassen, die ihnen helfen, ihre spirituelle Entwicklung voranzutreiben.
Setzen wir all unsere Begabungen und Talente zum Wohle der Gemeinschaft ein und nicht für Stolz, Besitz und Ehre. Soll der Lohn unseres Dienens, die Zufriedenheit des Nächsten sein. Üben wir uns täglich in Toleranz und Mitgefühl, um diese Welt ein bisschen glücklicher zu machen.
Gott sei mit uns Allen. Amen
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Was heißt Spiritist sein?
3.3.2012 von Cleide Ferreira.
Tatiane Rodrigues*
»Der wahre Spiritist wird erkannt an seiner moralischen Veränderung und an den Anstrengungen, die er unternimmt, um seine schlechten Neigungen zu beherrschen.«
»Das Evangelium im Licht des Spiritismus«, Kapitel XVII Allan Kardec
Geschrieben in “Das Spiritistische Magazin“
Die spiritistische Lehre betont die Bedeutung der spirituellen Evolution, und nach dieser Auffassung ist das Ziel der Menschheit ständiger moralischer und intellektueller Fortschritt. Dazu hat jedes Individuum Gelegenheit bei immer neuen Leben auf der Erde und dann mit einem höheren Entwicklungsstand während der Existenz auf erhabeneren und glücklicheren Planeten.
Der Spiritismus ist eine Wissenschaft, die sich mit der Natur, der Herkunft und der Bestimmung der Geistwesen und ihrer Verbindung zur irdischen Welt befasst.
Wie können wir uns nun auf Basis dieser Grundlagen weiterentwickeln? Und wie kann man ein wahrhafter Spiritist sein?
Der Spiritist ist ein bewusster Errichter einer neuen Form der menschlichen Gesellschaft auf dieser Erde. Seine Verantwortung steht dabei in direktem Verhältnis zu seinen Kenntnissen der Realität, die er durch die spiritistische Lehre erworben hat. Es ist seine Pflicht, sich den Schwierigkeiten des Lebens zu stellen und diese für seine Weiterentwicklung zu nutzen.
Mitunter lassen wir uns durch schlechte Angewohnheiten steuern, z.B. von Stolz, Eitelkeit, Egoismus, Angst vor mangelnder gesellschaftlicher Anerkennung, Empfindlichkeit und vielem mehr.
Wir alle wissen, dass wir geistig nicht vollkommen sind und schwere Lasten zu tragen haben. Wir sind aber auch in der Lage zu erkennen, dass der Herr schwere Lasten nicht auf zerbrechliche Schultern lädt. Der wahre Spiritist sollte dem Beispiel Jesu folgen und seinen Nächsten lieben wie sich selbst. Erst wenn wir in der Lage sind, anderen das zu wünschen, was wir uns selbst wünschen, betrachten wir sie mit den Augen der Liebe.
Spiritist sein bedeutet, ständig zu lernen, hohe ethische Werte zu verkörpern … und vorbildlich zu handeln! Der wahre Spiritist zeigt sich, indem er die Prinzipien der Nächstenliebe praktisch umsetzt, Bedürftigen Trost spendet, uneigennützig und selbstlos handelt und letztendlich indem er seinen Grundsätzen zum Erfolg verhilft.
Wir Menschen besitzen den freien Willen zu handeln und zu entscheiden, dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass wir für die Konsequenzen unseres Handelns immer verantwortlich sind. Mit rationaler Klarsicht und ständigem Lernen verstehen wir den Wert jeder unserer Handlungen besser und können die Gewissheiten in unserem Bewusstsein überprüfen. Wir verstehen, auf Grundlage der Erfahrungen aus einer langen Reihe vergangener Existenzen in unserem Unterbewusstsein, uns von einem Sündenfall wieder aufzurichten, was uns in die Lage versetzt, neue Erkenntnisse und neue Energie zu gewinnen. Dadurch können wir das Böse meiden und das Gute tun.
* Tatiane Rodrigues ist Leiterin der Kinderevangelisierung von Geeak e.V. München
Zum Download: Das Spiritistische Magazin - 1. Ausgabe
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Freiheit
27.2.2012 von Mike Gräfe.
Inspiriert durch ein Lied von Xavier Naidoo “Freiheit”, machte ich mir Gedanken über dieses so gepriesene Wort.
Freiheit (lateinisch libertas) wird in der Regel verstanden als die Möglichkeit, ohne innere oder äußere Zwänge zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden zu können.(so definiert in Wikipedia) Nun, können wir annehmen, jemals ohne Zwänge zu leben. Es wird wohl nie möglich sein, da wir immer in einer Gemeinschaft leben werden und damit gesellschaftlichen Pflichten und Gesetzen unterwurfen sind. Zusätzlich kommen zu dem gesellschaftlichen Regeln noch die religösen dazu, die teilweise noch mehr Einfluss nehmen auf unsere Freiheit. Aber wir dürfen auch nicht den spirituellen Aspekt vergessen. Wir werden von der geistigen Welt jeder Zeit und überall beeinflußt, zum Guten wie zum Negativen. Außerdem haben wir hier eine Aufgabe, Mission, und allerhand Prüfungen zu bestehen, worauf wir keinen Einfluss haben und die in verschleierter Unwissenheit liegen. Die einzige Freiheit die wir wiklich besitzen, ist unser freier Wille, den wir von Gott, als größtes Geschenk bekommen haben. Wir haben damit wirklich die einzigste Möglichkeit, frei zu entscheiden, egal welchen Stand oder Rang, welche Bildung, welchen Besitz, oder welche Gesinnung oder Religion wir haben. Wir können entscheiden, was das richtige für uns ist, egal welche Konsequenzen auf uns warten.
Als Schluß aus diesen Gedanken, sage ich, es ist keine Freiheit, im eigentlichen Sinn, reinkarniert auf dieser Erde möglich. Aber wir lernen im Leben in einer Gesellschaft, egal welcher Form, sehr viel für unsere geistige Entwicklung: Nächstenliebe und das Dienen zum Wohl der Gemeinschaft. Dadurch wird es einestages keine Diktaturen und Tyrannei mehr geben.
Gott und seine Heerscharen von guten Geistern stehen uns zur Seite und werden uns immer zum rechten Weg zurückführen, egal wie weit wir uns entfernen. Vertrauen wir auf seine Liebe und Barmherzigkeit und soll diese Hoffnung immer ein Licht im Dunkel sein.
in Liebe Mike
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Einladung zum Vortrag
16.2.2012 von Cleide Ferreira.
Mission von Kardec
Mit Juselma Coelho
Einlass: 15h30
Beginn: 16h
Ende: 18h
Sprache: Portugiesisch-Deutsch
Eintrittspreis: frei
Anschrift:
GEEAK - Korbinianstr. 5a, 80807 Munique
Veranstalter:
GEEAK e.V. - www.geeak.de
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Einladung zur Veranstaltung
16.2.2012 von Cleide Ferreira.
Moqueca Baiana - Brasilianische Spezialität
Wann?
Am 11. März 2012
16 bis 20 Uhr
Preis:
GEEAK-Mitglieder: 12,- EUR
Nicht -Mitglieder: 15,- EUR
Adresse:
Generationengarten
Ricarda-Huch-Straße 4
80807 München
Veranstalter:
GEEAK e.V. - www.geeak.de
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