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- 14.11.2011: DIE MATERIELLE UND MORALISCHE NÄCHSTENLIEBE
- 27.10.2011: Feijoada - Brasilianische Spezialität
- 24.8.2011: Die falschen Propheten
- 17.7.2011: GEEAKS SOMMERFEST 2011
- 5.5.2011: Divaldo Franco am 24. Mai in München
- 1.3.2011: Kostenlos: das Buch "Das Evangelium im Lichte des Spiritismus"
- 1.3.2011: Die universelle Familie
- 1.3.2011: Drogenabhängigkeit in der Familie
- 1.3.2011: Psychologische Spiele in Familien
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DIE MATERIELLE UND MORALISCHE NÄCHSTENLIEBE
14.11.2011 von Cleide Ferreira.
Aus dem Buch “Das Evangelium im Lichte des Spiritismus”
Wenn wir uns gegenseitig lieben, tun wir für die anderen das, von dem wir uns wünschen, dass sie es für uns tun. Alle Religionen, alle Moral basieren auf diesen zwei Grundsätzen. Wenn sie in dieser Welt befolgt werden würden, wären wir alle vollkommen. Es gäbe keinen Hass oder keine Empfindlichkeiten. Ich füge noch hinzu, es gäbe keine Armut, weil vom Tisch der Reichen sehr viele Arme satt werden könnten. Somit würde man in den Armenvierteln, in denen ich in meiner letzten Reinkarnation gelebt habe, keine armen Frauen mehr sehen, mit Kindern, die Not an allem hatten.
Reiche, denkt darüber nach! Helft soviel wie möglich den Unglücklichen. Gebt, damit Gott euch eines Tages eure Wohltaten belohnt, wenn ihr eueren irdischen Körper verlasst, um ein Gefolge von dankbaren Geistern zu finden, die euch an dem Übergang zu einer besseren Welt empfangen werden.
Wenn ihr die Freude sehen könntet, die ich erlebt habe, als ich diejenigen im Jenseits traf, denen ich in meiner letzten Existenz auf Erden geholfen habe! …
Liebet eueren Nächsten. Liebet ihn wie euch selbst, denn jetzt wisst ihr, dass der Unglückliche, den ihr heute abweist, vielleicht ein Bruder, ein Vater oder ein Freund aus anderen Zeiten sein kann, den ihr fort schickt. Wie groß wäre dann eure Verzweiflung, diesen in der Geistigen Welt wieder zu erkennen!
Ich möchte, dass ihr gut versteht, was moralische Nächstenliebe ist, die jeder ausüben kann und die, materiell gesehen, nichts kostet und trotzdem die schwierigste Form ist, die Nächstenliebe zu praktizieren.
Moralische Nächstenliebe bedeutet, sich gegenseitig zu akzeptieren. Das tut ihr am wenigsten, in dieser niederen Welt, in der ihr momentan reinkarniert seid. Es ist ein großer Verdienst, wenn ihr schweigt, um jemanden, der weniger intelligent ist, reden zu lassen; das ist auch eine Art von Nächstenliebe. Sich taub zeigen, wenn ein ironisches Wort aus dem Mund eines Menschen kommt, der gewohnt ist, andere zu kritisieren; oder das verächtliche Lächeln eines Menschen nicht zu sehen, mit dem ihr empfangen werdet, von Personen, die sich oftmals erhabener als euch einschätzen. In dem spirituellen, dem einzig wahren Leben, sind sie oftmals viel niederer als ihr. Das ist daher nicht ein Verdienst, der Demut, sondern der Nächstenliebe, weil moralische Nächstenliebe darauf besteht, sich nicht mit den Fehlern unserer Nächsten zu beschäftigen.
Diese Nächstenliebe soll indes nicht verhindern, dass wir andere Arten von Nächstenliebe praktizieren. Hütet euch aber vor allem, euren Nächsten zu vernachlässigen. Denkt an all das, was ich euch gesagt habe, nach: Ihr sollt euch immer daran erinnern, dass, in dem ihr einen armen Menschen vertreibt, ihr vielleicht einen euch früher nahe stehenden Geist vertriebt, der sich im Moment in einer schlechteren Lage unter euch befindet. Ich habe einige von den Armen euerer Welt hier wieder getroffen, denen ich glücklicherweise ein paar Mal geholfen habe und die ich jetzt hier um Hilfe bitten muss.
Vergesst nicht, dass Jesus sagte, wir seien alle Brüder und denkt immer daran, bevor ihr einen Bettler oder Leprakranken zurückweist. Auf Wiedersehen, vergesst die Leidenden nicht und betet für sie.
(Schwester Rosalie, 1860)
Download kostenlos “Das Evangelium im Lichte des Spiritismus”
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Die falschen Propheten
24.8.2011 von Cleide Ferreira.
Aus dem Buch “Das Evangelium im Lichte des Spiritismus”
KAPITEL XXI - Es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen
Wenn jemand euch sagt: „Christus ist hier!“ geht nicht dorthin, sondern seid wachsam, denn die falschen Propheten werden zahlreich sein. Seht ihr nicht die Blätter des Feigenbaumes, der begonnen hat, gelb zu werden; seht ihr nicht seine zahlreichen Knospen, die auf die Blütezeit warten; hat Christus euch nicht gesagt: „Man erkennt einen Baum an seinen Früchten?“ Wenn die Früchte bitter sind, erkennt ihr, dass der Baum schlecht ist, aber wenn sie süß und gesund sind, sagt ihr: Nichts Reines kann aus einem schlechten Stamm herauskommen.
Und so, meine Geschwister, sollt ihr urteilen. Die Werke sollt ihr untersuchen. Wenn die Menschen, die von sich behaupten mit der
göttlichen Macht erfüllt zu sein, von allen Kennzeichen der christlichen Mission begleitet sind, dann besitzen sie im höchsten Maße die christlichen und ewigen Eigenschaften: die Nächstenliebe, die Liebe, die Nachsicht und die Güte, die alle Herzen versöhnen. Wenn sie nicht nur mit Worten, sondern mit Taten handeln, dann könnt ihr sagen: Diese sind wirklich die Gottesboten.
Aber hütet euch vor heuchlerischen Worten, hütet euch vor den Schriftgelehrten und Pharisäern, die auf öffentlichen Plätzen beten. Hütet euch vor denen, die sagen, sie seien die Einzigen, welche die Wahrheit besitzen!
Nein, der Messias ist nicht unter denen. Diejenigen, die er sendet, um seine Lehre zu verkünden und sein Volk zu erhellen, sind nach dem Beispiel des Meisters von Herzen sanftmütig und demütig. Vor allen sind sie es, die durch Beispiele und Ermahnungen die Menschheit retten sollen, die in das Verderben läuft und ungerade Wege geht. Und insbesondere sind sie bescheiden und demütig. Vor jedem, der auch nur einen Keim von Hochmut zeigt, solltet ihr wie vor einer sich ausbreitenden Lepra fliehen, die jeden ansteckt. Erinnert euch, dass alle Menschen in ihrem Angesicht, aber besonders in ihren Taten, den Ausdruck ihrer Größe oder ihrer Verderbnis tragen.
Daher geht, meine geliebten Kinder, geht ohne Zögern, ohne Vorurteile auf dem gesegneten Weg, den ihr eingeschlagen habt. Geht, geht weiter ohne Furcht und entfernt mutig alles, was euch den Weg zu diesem ewigen Ziel verhindern kann. Ihr Reisende, wenn ihr eure Herzen für diese sanfte Lehre öffnet, die euch die ewigen Gesetze verkünden und alle Sehnsüchte euerer Seelen in Bezug auf das Unbekannte befriedigen wird, werdet ihr eine umso kürzere Zeit in der Dunkelheit und in dem Schmerz der Prüfung
verweilen. Von diesem Zeitpunkt an könnt ihr diesen flüchtigen Luftgeistern schon eine Gestalt geben, die ihr in eueren Träumen vorüberziehen seht und die eure Seele entzückten, aber eueren Herzen nichts vermittelt haben. Und nun, meine geliebten Kinder, ist der Tod verschwunden, um dem erleuchtenden Engel, den ihr kennt, Platz zu schaffen. Der Engel des Wiedersehens und der Einheit! Jetzt, da ihr die euch übertragene Aufgabe des Schöpfers gut erfüllt habt, habt ihr Seine Gerechtigkeit nicht zu fürchten. Denn Er ist der Vater und vergibt immer Seinen verirrten Kindern, die nach Barmherzigkeit rufen. Geht also weiter. Rückt vorwärts, ohne nachzulassen. Euer Grundsatz soll der des Fortschrittes sein, des ständigen Fortschrittes in allen Bereichen. Bis ihr endlich zu dem glücklichen Moment kommt, wo alle, die euch vorausgegangen sind, auf euch warten.
(Louis, Bordeaux, 1861)
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Die universelle Familie
1.3.2011 von Cleide Ferreira.
Evanise M Zwirtes
Das Verstehen des Familienlebens wird durch die Reinkarnationstheorie außerordentlich unterstützt, die den Vorrang des Wesens betrachtet, das vielfache Existenzen braucht, um das Selbst und hohe Liebe zu lernen.
Für die Familie, die eine Begegnung von gleich gesinnten Seelen ist, die den individuellen und kollektiven Fortschritt suchen, ist es wesentlich zu verstehen, dass Gott uns die Vaterschaft und Mutterschaft in der Welt erlaubt für den Zweck, dass wir die universale Brüderlichkeit lernen.
Die Familie muss nicht ein Hindernis für die erhebenden menschlichen Verwirklichungen, Solidaritätsarbeiten und für die Entwicklung der Wesen sein.
Allan Kardec erklärt, dass “die wirklichen Beziehungen nicht diejenigen von Blutsverwandtschaft sind, sondern diejenigen von Zuneigung und Gemeinschaft des Gedankens, der die Geister vor, während und nach der Inkarnation vereinigt.”
Die reine Brüderlichkeit ist die erhabenste unter den Verwandtschaftssystemen zwischen Seelen.
Der Geist Joanna de Ângelis, im Buch Desperte e Seja Feliz, lehrt, dass “die universale Familie alle Wesen in nur einer Gruppe zusammenbringt, die in der häuslichen Sippschaft begonnen wird. Darin wird das soziale Leben entwickelt, das das intellektuelle und moralische Wachstum gewährt, das zur Eroberung von Lebenserfahrung führt.”
Die spirituelle Familie breitet sich immer weiter aus, wie sich der Zuneigungskreis erweitert.
Evanise M Zwirtes ist Psychotherapeutin und Koordinatorin der Spiritist Psychological Society und wohnt in London, UK.
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Drogenabhängigkeit in der Familie
1.3.2011 von Cleide Ferreira.
Ana Cecília Rosa
Unter dem modernen Unglück sind Rauschgifte eine Hauptbedrohung gegen die Gesellschaft und die Wirtschaft wegen seiner epidemischen Verhältnisse weltweit. Die Folgen der Zerrüttung, die anfangs im Zuhause geschieht, sich in der Gesellschaft ausbreitet in solch einem intensiven Grad, dass Wissenschaftler, Politiker, Lehrer und Eltern verzweifelt Dialoge bilden, um die Ursachen zu bestimmen und folglich die Lösungen für diese Wunde. Die “Rückkehr nach Hause” ist die wirksamste Therapie, um dieses Problem mit seiner Basis auf der Identifizierung von inneren Ursachen zu bekämpfen, die auf individualistische Lösungen hinweisen. Spiritismus, der die Reinkarnation behauptet, erkennt, dass die lasterhafte moralische Verfassung, die aus Fehlern in vorherigen Reinkarnationen entsteht, die physische Sucht hervorbringt und ihr vorangeht.
Pestalozzi, der große Gelehrte des Verhaltens von Kindern im 18. Jahrhundert, wenn er nach dem Moment gefragt wurde, wenn der erzieherische Prozess von Kindern beginnen sollte, antwortete: “zwanzig Jahre, bevor sie geboren sind”. Das Verstehen, dass der kindliche Geist durch die Wiederholung und Beispiele lernt, gilt auch für ihre holistische Entwicklung. Diesem Gedanken folgend, muss Drogenabhängigkeit auf eine umfassende Weise in der Familienumgebung in einen Kontext gesetzt werden, wo der Missbrauch von Drogen, die „legal“ sind durch das „Rollenbild Eltern”, wie Alkohol und Zigaretten, der Mangel an Dialog und die Übertragung der Verantwortungen der Eltern auf andere Einrichtungen, zu den Flüchten durch die Halluzinogene und Selbstmorden führt. Zu dieser Wirklichkeit kommt Spiritismus, um hinzuzufügen, dass Kinder in Wirklichkeit ewige Geister sind, die zu dem Haus gesandt wurden, das zu ihrer spirituellen Verbesserung passend ist, wo sie unter dem Einfluss der Eltern ihre Tugenden verbessern und ihre Abhängigkeit durch die Übung der Liebe die unterrichtet tilgen. Störungen in diesen viele Male verpflichtenden Wiederanpassungen können Veranlagungen zu Süchten in späteren Reinkarnationen erzeugen, grausame Obsessionen und unglücklich gewohnte Schicksale.
Jede alternative Behandlung für die chemische Abhängigkeit, die die Mehrfaktor-Aspekte in ihrer Ursache nicht in Betracht ziehen, wird zum scheitern verurteilt sein. Heilung wird nur möglich sein mit einer multidisziplinarischen Annäherung an die Leute mit Sucht und ihren Familien, sich bemühend, das physische, psychische und spirituelle Gleichgewicht wieder herzustellen. So kommt neben den Heilmitteln und Psychotherapien, erforderlich für die Wiederherstellung der mentalen Gesundheit, die Spiritistische Therapie, um die Annäherung der Sucht an ihre wirkliche Ursache zu ergänzen, welche die Moral des Geistes ist, die innere Reform durch die Evangelium-Therapie anzuregen.
Ana Cecilia Rosa ist pädiatrische Beraterin und Mitglied des Spiritistischen Zentrums Allan Kardec in Campinas SP und lebt in Brasilien.
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Psychologische Spiele in Familien
1.3.2011 von Cleide Ferreira.
Ercilia Zilli
Wenn wir an Spiele denken, stellen wir uns bald etwas Lustiges vor. Psychologie betrachtet die Spiele als wiederholende Verhaltensmuster viele Male unbemerkt, mit unbewussten Motivationen von neurotischen Herausforderungen und Entschädigungen.
In einem spirituellen Verständnis wird geglaubt, dass Leben Selbsterkenntnis und moralische Verbesserung als sein Ziel hat. Emmanuel sagt, dass “Familie eine Organisation von Göttlichem Usprung ist. In der Familie treffen sich oder treffen sich wieder Freunde und Feinde für die unentbehrlichen Anpassungen und Wiederanpassungen vor den Schicksalsgesetzen”.
Wenn etwas beginnt, wieder zu geschehen, ist es, weil das Lernen nicht geschah und wir uns in unserer Evolution nicht vorwärts bewegen können ohne diese Kenntnisse, die im Bewusstsein und folglich in der Art zu handeln umgewandelt werden.
Die Spiele entstehen, wenn wir wieder in vorherige Fehler fallen und wir eine Beziehung der Abhängigkeit begründen, auf der die wahre Ursache nicht berührt wird. “Der andere” wird nicht auf eine wirkliche Weise gesehen, sondern als eine Projektion unserer eigenen Fantasie, die häufig aus vorigen, im geistigen Gedächtnis eingeschriebenen Bildnissen kommt.
Das neurotische Muster zu leben verhindert das Verstehen der Wiederaufnahme des Zusammenwohnens. In diesem Muster entwickeln Leute eine qualifizierte Unfähigkeit, richten die Dauerhaftigkeit im Spiel ein machen klar, dass “es keine Lösung gibt “; sie beginnen, eine Maske und Rüstung zu tragen, um sich nicht zu sehen und nicht gesehen zu werden, ihre Zerbrechlichkeit nicht zeigend.
Mit der Maske sind ihre Ängste und Fantasien nicht bekannt und gegenübergestellt. Jemand benutzt eine Maske nur, wenn er Angst hat, mit einer Seite in Verbindung zu kommen, die dunkel ist, jedoch bilden die Inhalt, die im Schatten sind, die Basis für Wachstum, nur auf die Zeit wartend, um ans Licht zu kommen. Was erleuchtet ist, hat bereits seine Aufgabe durchgeführt und widerspiegelt die Errungenschaft des Lernens. Es ist wesentlich zu verstehen, dass in diesem dunklen Raum Potenziale, Fähigkeiten und Samen für die Evolution leben.
Dieses Verständnis schafft die Gelegenheit, die Ketten von Wut, Angst, Ohnmacht und Symbiose zu brechen. Zurückrufend, dass Beziehung bedeutet, “Knoten zu lösen“, ist es von diesem Moment an, dass die Psychospiele in Familien, die in Wirklichkeit spirituelle Aspekte darstellen, die aufzulösen sind, gebrochen werden und die befreite Person im Stande sein wird, die wahre Liebe zu leben.
Ercília Zilli ist Vorsitzende von ABRAPE, Moderator von Novos Rumos - Radio Boa Nova Programm, Klinische Psychologin, wohnhaft in São Paulo, Brasilien.
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Familien-Schule
1.3.2011 von Cleide Ferreira.
Sonia Theodoro da Silva
Es ist üblich, Beschwerden zu hören, die von Teenagern in Bezug auf ihre eigenen Eltern kommen: Sie betrachten die Familien, Eltern und Geschwister ihrer Freunde als viel besser … Einige betrachten sich als Fremde in ihrem eigenen Haus, sie beklagen sich über Verantwortung in Bezug auf Verpflichtungen und Aufgaben, und ihre Zeit wird viel länger außerhalb ihrer Familiengeselligkeit verbracht.
Einen Sohn oder eine Tochter in modernen Zeiten zu erziehen, ist nicht immer so leicht, wie erwartet. Lassen Sie uns auch die Tatsache betrachten, dass Technologie Formen von virtuellen “Dialogen” geschaffen hat, wenn der Austausch von Gedanken, Befindlichkeiten, Spontaneität und menschlichen Beziehungen sich verringern oder sogar die Faktoren einschränken, die die Persönlichkeitsreifung aufbauen. Wir müssen auch die Tatsache in Betracht ziehen, dass nicht immer die Beziehungen zwischen Geistern gegründet werden, die gleichgesinnt sind.
Gewiss, dass in dieser Sache, Bande, in vorhergehenden Existenzen falsch gebildet, Verpflichtungen erzeugen, die nicht immer angenehm sind, viele Male Feinde innerhalb der vier Wände gefunden werden, wo Misstrauen und Abneigung als Prioritäten in der Beziehung erscheinen. Die Episode, die mit dem Meister Jesus selbst geschah, wo er kein Verständnis zwischen seinen eigenen Geschwistern fand, ist ein Beispiel. Jesus stellt hier Parameter auf, wovon eines sein kann, dass das menschliche Wesen nicht immer von dieser Ebene der Evolution Herzen begegnen wird, die bereit sind, ihre Sehnsüchte und Erwartungen anzupassen. Jedoch war es der Meister selbst, der die Hauptregel setzte: Wer immer den Wunsch des Vaters tut, der ist mein Bruder, meine Schwester, meine Mutter … Denn was ist der “Wunsch des Vaters”? Und es folgt, durch sein ganzes Evangelium der Liebe die Grundregeln für die Errichtung der Erziehung der Geister, die ihre Reise in diesem Haus nicht begonnen haben, sondern vorher, lange vorher, und werden im Laufe der Zeit fortsetzen, Werte und Eigenschaften, erforderlich für ihr geistiges Wachstum, zu erobern.
Sonia Theodoro da Silva ist Autorin des „Projeto Estudos Filosóficos Espíritas“, arbeitet mit in Casas André Luiz, wohnhaft in São Paulo, Brasilien.
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Die Wiederaufnahme der Erfahrung
1.3.2011 von Cleide Ferreira.
Dora Incontri
“Für Sokrates, Rosseau, Pestalozzi, Montessori und viele andere, gibt es im Menschen einen spirituellen Grundsatz, der das Zentrum der Individualität, der Intelligenz und des Gefühls ist. Es ist dieser Gefährte, der Geist, der, obgleich eingeschränkt zum Körper, ihn beherrscht und seine Entwicklung bestimmt, offensichtlich in einer Wechselwirkung mit der Umgebung.
Reinkarnation stellt den Studenten in die Position dessen, der wiederbeginnt. Es bedeutet, dass außer dem biologischen Erbe der Art und des sozio-familiären Einflusses, das Kind eine Vergangenheit von Erfahrungen und Kenntnissen trägt, die in der gegenwärtigen Existenz in der Form von angeborenen Tendenzen und Intuitionen manifestiert werden. Das ist es, warum die Spiritistische Erziehung in horizontaler Richtung orientiert ist, um das reinkarnierte Wesen sozial-kulturell und in der vertikalen Richtung zu integrieren, um es sich entwickeln zu lassen, sein Schicksal als ein Geist in Sicht habend.
Mit anderen Worten, was bedeutet es zu erziehen? Zu erziehen ist zu entwickeln, kultivieren, wachsen zu lassen: in einem Wort: erheben. Zu erziehen ist, den Geist in seiner ganzen physischen und geistigen Integrität wachsen lassen.
Um Erziehung in der wahren Bedeutung des Wortes zu haben, werden uns zwei grundlegende Voraussetzungen auferlegt: Liebe und Selbsterziehung. Liebe, um zu erziehen und selbstzuerziehen, um zu lieben. Keiner kann sich verbessern ohne sich zu bemühen, in sich selbst die Arbeit der Evolution zu kultivieren.
Es ist diese doppelte Einstellung der Liebe und Selbsterziehung, die ein gemeinsamer Nenner für Eltern und Lehrer sein muss.”
A Educação da Nova Era
Dora Incontri
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Familienleben
1.3.2011 von Cleide Ferreira.
Adenáuer Novaes
Die Familie bringt unter einem Dach Geister zusammen, die durch alte Bande der Zuneigung gebunden sind und selten für den Beginn von neuen Beziehungen. Das Ziel ist immer das Aufbauen von Gefühlen und Lernen, die den Geist zu neuen und immer komplizierteren Leistungen in der Gesellschaft befähigen. Das ist ein wichtiges Feld der Praxis im Erwerb von Paradigmen der Gesetze Gottes, besonders des Gesetzes der Liebe.
Es ist genau das Gefühl der Liebe, das der Geist beginnen muss, in der Familienumgebung zu pflegen, die der Hauptort ist, es blühen zu lassen, wenn es eine Wiedervereinigung mit früheren Feinden gibt. So viel wie wir jemanden außerhalb der Familienumgebung lieben, mit dem wir keine Blutsverwandtschaften haben, wird es immer notwendig sein alte Feindseligkeiten und Abneigungen, wenn sie bestehen mögen, in der Familie zu beseitigen, so sie ändern in ein legitimes Gefühl der Liebe. Es ist in der Hausumgebung, dass verschiedene Gefühle getroffen werden, alle bekannt durch den Namen der Liebe. Die Liebe von Mutter, Vater, Sohn, Tochter, Brüdern und hin zu den Vorfahren mütterlicherseits und väterlicherseits hat verschiedene Grade, Ausdrücke und verschiedenartige Gefühle. Wir lieben nicht in gleicher Weise, aber sie sind Gefühle, die typischerweise dieselben Einstellungen und Wechselseitigkeiten verlangen. Wenn der Geist es schafft, in der Familie Harmonie fördernd zu leben, die anderen zu verstehen und ihnen zu verzeihen, sie als Geister zu betrachten, die mitwirken in einer Inkarnation für gegenseitiges Wachstum. Es ermöglicht dem Geist neue Erfahrungen zu haben, jedes Mal ruhiger für die nächsten Reinkarnationen. Wenn das geschieht, wird der Geist mehr im Stande sein, Teil von Familien zu sein, wo Frieden und Liebe regieren, und wo jeder zum gesamten Gleichgewicht und zum Nutzen der Gesellschaft beiträgt. Immer wenn reinkarniert, werden Wiedervereinigungen gesund, liebend und fähig sein, dafür sehr positive Werte für die Verbesserung der Gesellschaft zu erzeugen. Der Geist wird nichts dagegen haben, wenn zur Notwendigkeit er in Familien reinkarniert, wo jemand oder ein anderer Geist Schwierigkeiten im Zusammenleben aufweist. In diesem Sinn sollten wir uns alle bemühen, Beziehungskonflikte beizulegen, die im Familienkreis bestehen können, in dem wir reinkarnierten, Gefühle des Schmerzes, der Feindseligkeit und des Hasses afzulösen.
Die Strukturierung einer Persönlichkeit, die spirituell entwickelt ist, geht notwendigerweise durch die Fähigkeit, gesunde affektive Beziehungen mit anderen herzustellen.
Adenáuer Novaes ist klinischer Psychologe und einer der Leiter der Stiftung „Lar Harmonia“ in Salvador, und lebt in Brasilien
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Spirituelle Vererbung
10.11.2010 von Cleide Ferreira.
Ana Cecília Rosa
Vererbung ist ein natürliches Gesetz, gemäß dem die physischen Eigenschaften einer Population ihren Nachkommen durch die Fortpflanzung übermittelt werden (MENDEL, 1865). Mit dem menschlichen Erbgut Kodifikationsbeginn war das “genetische Erbe” definitiv für den Ursprung von mehreren Krankheiten und Syndromen verantwortlich. Jedoch hinsichtlich Verhaltenseigenschaften gibt es keine Beweise, dass genetischer Determinismus denselben Ausdruck haben kann. Spiritismus erkennt in der Entstehung von vielen physischen und mentalen Pathologien, das unsterbliche Wesen “spirituelle Vererbung” ist dem Gesetz von Ursache und Wirkung unterworfen, das seine mentalen und physischen Körper erzeugt um Verbesserung durch die Reinkarnation zu suchen.
Gemäß André Luiz in Evolution in Zwei Welten, “erbt der Körper natürlich den Körper in Übereinstimmung zu den Tendenzen des Geistes, die sich mit anderen Geistern in den Kreisen der Zuneigung anpassen, deshalb ist es an dem verantwortlichen Wesen, zu erkennen, dass die relative, aber obligatorische Vererbung seinen physischen Körper, der in einer bestimmten Inkarnation gebraucht wird, meißelt, es unmöglich wird, den Dienstplan zu ändern, in dem es verdienstvoll oder verantwortlich war, entsprechend seinen Errungenschaften und Bedürfnissen”. So sind Geburtskrankheiten, die häufig eine traurige Last für liebende Eltern und unschuldige Kinder scheinen, in Wirklichkeit Mittel, die Verbindung zwischen den verschiedenen spirituellen Existenzen wieder herzustellen, den Göttlichen Teppich von Gerechtigkeit, Güte und Wiedergutmachung webend, der Gelegenheiten schafft, unsere Fähigkeiten zum Maximum zu entwickeln, so die spirituellen Bande der Liebe zu festigen.
Das unsterbliche Wesen ist fähig, die physische Form passend für eine neue Inkarnation anzunehmen, darauf zielend, seine moralische Ebene zu erhöhen oder Aufgaben zu wiederholen, die vergessen oder mit Süchten in der Vergangenheit verlassen wurden. Die Verantwortung und das Bedauern sind wesentliche motivierende Bedingungen für die Wahlen, die gemacht werden, und dem Wesen eine große Summe von Anstrengungen freigeben, sich für das Gute zu erheben. André Luiz, im obengenannten Buch, behauptet, dass der Geist “kann durch sein eigenes Verhalten, glücklich oder unglücklich, das Färben der Programme verschärfen oder verschmieren, die ihm den Weg zeigen, (…) die seine eigene Situation veredeln oder erschweren wird, gemäß seiner Wahl für das Gute oder das Schlechte”.
Ana Cecilia Rosa ist pädiatrische Beraterin und Mitglied des Spiritistischen Zentrums Allan Kardec in Campinas-SP und lebt in Brasilien.
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Geist, Perispirit und Medialität
10.11.2010 von Cleide Ferreira.
Manoel Portásio Filho
Für die alten Römer umfasste das Wort Geist mehrere Bedeutungen, die hauptsächlichen sind: der Geist, das Geistwesen (Spirit) (als Gegensatz zum Körper (Corpus)) und Intelligenz. Deshalb waren in einem direkten Sinn Geist und Geistwesen synonym. Spiritismus bestätigte diesen Gedanken, der zeigt, dass der Geist das Geistwesen selbst ist. Yvonne A. Pereira lehrt, dass “… der Geist - oder der Gedanke, der Wille, die psychische Energie, die Essenz des Wesens - schafft, erzeugt, baut, macht, erhält aufrecht, verwaltet, modifiziert, macht Gebrauch von den starken Kräften, die dem Wesen natürlich sind”. (Devassando o Invisível, 7. Ausgabe, FEB, Kapitel V, Seiten 113).
Der Geist ist das Wesen in Handlung, der Agent aller Transformationen und Schöpfungen. Das intelligente Wesen der Schöpfung handelt durch einen Vermittler: Der spirituelle Körper oder Perispirit, Band, das den Geist mit dem Stoff des physischen Körpers verbindet. Es wird von dem kosmischen Fluid erzeugt, dessen wichtigstes Produkt es ist, es ist dunstig, ein vollkommener Stoff und dient als eine Brücke zwischen der inneren und der äußeren Welt des Wesens.
Kardec, im Buch der Medien, sagte, dass der Perispirit “der Grundsatz aller Manifestationen ist,” besonders hinsichtlich Medialität, die dem Feld der spirituellen Kommunikation angehört. Die Medialität Manifestation findet von Geist zu Geist statt, von Perispirit zu Perispirit durch die Assimilation von perispirituellen Fluiden des Mediums durch den mitteilenden Geist, auf diese Weise die notwendige Einstimmung errichtend.
Manuel Portásio Filho ist Anwalt, der in London lebt. Er ist ein Mitglied der Solidarity Spiritist Group, wohnhaft in London – UK.
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